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Publikationen
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"Nur
systematisch muss es sein ...? Ein Plädoyer für mehr Einheit
in der Vielfalt der Qualitätsansätze", in: Balli,
Christel; Krekel, Elisabeth M.; Sauter, Edgar, Qualitätsentwicklung
in der Weiterbildung Wo steht die Praxis?, Berichte zur Beruflichen
Bildung 262 des BiBB, Bielefeld 2004
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Perspektive
Europa: Deutschland auf dem Holzweg?, in: Eva Heinold-Krug/Klaus
Meisel (Hg.), Qualität entwickeln - Weiterbildung gestalten.
Handlungsfelder der Qualitätsentwicklung. Bielefeld 2002, S.
23-37
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Bildungsgutscheine
- mehr Eigenverantwortung, mehr Markt, mehr Effizienz?
Der Bildungsgutschein als neues Steuerungsinstrument im "Weiterbildungsdschungel"
entfaltet eine Wirkung, die das bisher beklagte Chaos bei weitem übersteigt.
Orientierungslosigkeit, Planungsunsicherheit und Zugangsprobleme prägen
die Situation im Frühsommer 2003. Die Studie beschreibt auf Basis
von Expertengesprächen die Probleme bei der Umsetzung der Neuregelungen
im östlichen Ruhrgebiet.
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Mentale Weiterbildungsstrategien
im Rahmen betrieblicher Organisationsentwicklung. Beiträge
aus der Forschung Bd. 119
Mentale Trainings gewinnen in der betrieblichen Weiterbildungslandschaft
immer stärker an Bedeutung. Ihre Attraktivität speist sich
vor allem aus dem Versprechen, dass durch eine gezielte mentale Beeinflussung
konkret überprüfbarer, rascher Nutzen für den Betrieb
erzielt werde.
Interessant ist diese Entwicklung unter zwei Gesichtspunkten: Zum
einen spiegelt sich darin der derzeit vorherrschende Trend zur Ökonomisierung
des Weiterbildungsgeschehens wider. Zum anderen liegt darin ein besonders
heikler Aspekt der modernen Entdeckung des "Produktionsfaktors
Mensch". Es geht darum, möglichst viele Beschäftigte
(nicht nur als Arbeitskraft, sondern) als ganze Menschen so für
das Unternehmen zu aktivieren, dass sie weitgehend selbstverantwortlich
und selbstkontrolliert mit den steigenden Anforderungen an ihre Leistungsbereitschaft
umzugehen verstehen.
In dem Gutachten wird einschlägige Literatur zum Thema aufbereitet
und es werden - exemplarisch - solche Trainingsmaßnahmen aus
Sicht von betrieblichen Interessenvertretern vorgestellt.
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Gertrud
Kühnlein: Vermarktlichung und Verbetrieblichung der beruflichen
Weiterbildung.
In: Grundlagen der Weiterbildung Praxishilfen (GdW-Ph) Februar 2001.
Verlag Luchterhand.
Im Unterschied zu den anderen Bildungsbereichen ist die berufliche
Weiterbildung formal nur wenig geregelt; sie ist vielmehr charakterisiert
durch die überwiegend marktwirtschaftliche Organisation und die
subsidiäre Rolle des Staates. Das Verhältnis zwischen öffentlich
und privat verantworteter Bildung hat sich in den letzten Jahren allerdings
noch einmal gravierend in Richtung eines "Bildungsmarktes"
verändert. Dieser Prozess einer zunehmenden "Vermarktlichung"
und "Verbetrieblichung" der beruflichen Weiterbildung ist
Gegenstand einer wissenschaftlichen Abhandlung.
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Birgit Klein,
Gertrud Kühnlein: Zusatzqualifikationen in der Erstausbildung
- ein Einstieg in Berufliche Weiterbildung.
Tagungsdokumentation. Dortmund 2003. Beiträge aus der Forschung
Bd. 131
Vor dem Hintergrund des Postulats "Lebenslanges Lernen"
haben ausbildungsbegleitende Zusatzqualifikationen enorm an Bedeutung
gewonnen; sie stellen einen Brückenschlag zwischen beruflicher
Aus- und Weiterbildung dar und können zugleich als Instrument
zur gezielteren Verknüpfung des Ausbildungs- und Beschäftigungssystems
genutzt werden. Zum Abschluss eines Pilotprojektes "Bedarfsgerechte
Zusatzqualifikationen in der Ausbildung zur Verbesserung der Chancen
für qualifizierte berufliche Tätigkeit von jungen Frauen"
, das im Rahmen des Ausbildungskonsenses NRW durchgeführt wurde,
fand im November 2002 ein Workshop statt, bei dem über den möglichen
Nutzen von bedarfsgerechten Zusatzqualifikationen unter bildungs-,
beschäftigungs- und frauenpolitischen Aspekten berichtet und
diskutiert wurde.
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